Arztpraxis Dr. med. Olga Seibt

Fachärztin für Allgemeinmedizin, Homöopathie und Manuelle Medizin/Chirotherapie

Liebe Patientinnen und Patienten,

wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Hausarztpraxis.
Unser Ziel ist es, Ihnen eine möglichst schnelle und effektive Diagnostik und Therapie zu bieten. Dabei steht für uns die persönliche und individuelle Betreuung unserer Patienten im Mittelpunkt.
Um uns ganz auf Sie konzentrieren zu können, führen wir unsere Praxis als Terminpraxis.

In dringenden Fällen können Sie natürlich gerne jederzeit auch ohne Termin vorbeikommen.

Auf unseren Seiten können Sie sich ein Bild von der Praxis machen sowie aktuelle Informationen erhalten.

Wir freuen uns, Sie in unserer Praxis willkommen zu heißen!

Dr. med. Olga Seibt und Praxisteam

UNSERE LEISTUNGEN

Informieren Sie sich hier ausführlich über die Leistungen in unserer Praxis.

AKTUELLES

Hier informieren wir Sie aktuell über unsere Praxis, u.a. über event. veränderte Öffnungszeiten.

SO ERREICHEN SIE UNS

So erreichen Sie uns und unsere Praxis in Erkner.

ANFORDERUNGEN

Hier können Sie online anfordern:
– Überweisungen
– Medikamente

Dr. med. Olga Seibt

Fachärztin für Allgemeinmedizin
Homöopathie
Manuelle Medizin/ Chirotherapie

Seestr. 12
15537 Erkner

Tel: 03362 – 8870510
Fax: 03362 – 8870511


Sprechzeiten

Montag: 08:00 – 14:00

Dienstag: 12:00 – 18:00

Mittwoch: 08:00 – 13:00

Donnerstag: 08:00 – 14:00

Freitag: nach Vereinbarung

Hier eine Übersicht, der in unserer Praxis angebotenen Leistungen.

ERHEBUNG DER KRANKENGESCHICHTE

Durch ein ausführliches persönliches Gespräch möchten wir Sie kennenlernen.
Wichtig für uns sind:

  • aktuelle Beschwerden
  • medizinische Vorgeschichte
  • Familienanamnese
  • Lebensgewohnheiten
  • Impfstatus
  • Ihre Wünsche und Erwartungen

In dem Gespräch machen wir uns ein Bild von Ihrem gegenwärtigen Gesundheitszustand und ermitteln individuelle Risikofaktoren. In Absprache mit Ihnen empfehlen wir gegebenenfalls ergänzende Untersuchungen.

Hinweis für Neupatienten: Falls es sich um ein Erstgespräch handelt, wäre es hilfreich, wenn Sie Ihre bisherigen ärztlichen Unterlagen zu diesem Gespräch mitbringen könnten.

EINGEHENDE KÖRPERLICHE UNTERSUCHUNG
Die vollständige körperliche Untersuchung stellt, nach Erhebung der Krankengeschichte, die erste diagnostische Maßnahme dar.

Sie ermöglicht oftmals bereits die erste Zuordnung der Beschwerden und ist entscheidend für die Anordnung weiterer Untersuchungen. In vielen Fällen ist bereits danach eine Diagnosestellung möglich, ohne dass invasive oder apparative Verfahren zum Einsatz kommen müssen.

LABORDIAGNOSTIK

Die Labordiagnostik ermöglicht die Untersuchung von Proben, wie beispielsweise Blut, Gewebe oder Urin, auf spezifische Krankheitshinweise.
Sie dient sowohl der Diagnostik und Stadieneinteilung von Krankheiten, Verlaufs- und Therapiekontrolle sowie der Früherkennung von Krankheiten (Sekundärprävention).

Bitte kommen Sie nüchtern!
Ungezuckerte Getränke sowie Ihre Medikamente (mit Ausnahme der Schilddrüsenmedikamente) dürfen Sie zu sich nehmen.

EKG (Elektrokardiogramm)

Ein EKG ist die grafische Darstellung der elektrischen Vorgänge im Herzmuskel.
Am Verlauf der Kurve kann der Arzt Herzrhythmusstörungen oder Störungen in der Erregungsausbreitung und -rückbildung im Herzmuskel erkennen.
Daraus kann er Rückschlüsse auf verschiedene Herzerkrankungen, auf Störungen des Mineral- und Salzhgehaltes sowie auf einige Lungenerkrankungen ziehen.

BELASTUNGS-EKG/ ERGOMETRIE
Verengungen der Herzkranzgefäße (Stenosen) führen zu Durchblutungsstörungen des Herzmuskels, im schlimmsten Fall zu einem Herzinfarkt.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, solche Durchblutungsstörungen des Herzmuskels aufzuspüren.
Die Standarduntersuchung ist das Belastungs-EKG, auch Ergometrie genannt. Bei dieser Methode wird durch körperliche Belastung des Patienten seine Herzarbeit verstärkt. Das Herz müsste nun stärker durchblutet werden.
Bestehen jedoch hochgradige Verengungen der Herzkranzgefäße ist dies nicht möglich. Dadurch wird der Herzmuskel unzureichend durchblutet und typische Veränderungen im EKG sichtbar.
LUNGENFUNKTIONSMESSUNG / SPIROMETRIE
Die Spirometrie ist ein Routineverfahren zur Untersuchung der Lungenfunktion.
Dabei werden verschiedene Lungenvolumina und die Geschwindigkeit des Atemflusses bestimmt. Erkrankungen wie Asthma und COPD können so diagnostiziert, bzw. der Therapieerfolg kontrolliert werden.
AMBULANTE POLYGRAPHIE

Besteht bei Ihnen der Verdacht auf eine Schlafapnoe, sollte eine ambulante Polygraphie durchgeführt werden.
Hierzu bekommen Sie ein kleines mobiles Gerät mit nach Hause. Während ihres gewohnten Schlafes erfasst das Polygraphiegerät wichtige Köperfunktionen, die auf eine schlafbezogene Atemstörung hinweisen können.

Das Polygraphiesystem erfasst im Schlaf Atemfluss und Atempausen, die Sauerstoffsättigung im Blut, die Anzahl der Herzschläge pro Minute (Herzfrequenz), sowie Schnarchgeräusche und Körperlage.

LANGZEIT-BLUTDRUCKMESSUNG

Dabei wird dem Patienten ein Langzeit-Blutdruck-Messgerät angelegt, das etwa 16-24 Stunden lang ständig am Körper getragen wird. In Zeitintervallen von 15-30 Minuten wird automatisch eine Blutdruckmessung durchgeführt.

Die Langzeit-Blutdruckmessung stellt ein wichtiges diagnostisches Instrument zur Erkennung und Überwachung einer Hypertonie dar, da sie den Verlauf des Blutdrucks während der Tragezeit des Gerätes aufzeichnet.
Dies ist besonders wichtig, um die normale Absenkung des Blutdruckes in der Nacht zu dokumentieren. Das Fehlen dieser nächtlichen Absenkung ist für den Patienten mit einem größeren Gesundheitsrisiko verbunden, als ein ein einmalig hoher Blutdruck-Messwert.

GESUNDHEITS-CHECK-UP

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen können dazu führen, dass bestehende Erkrankungen frühzeitig erkannt werden. Das ist wichtig, da eine rechtzeitige Diagnose oft eine bessere Behandlung ermöglicht.
Zum Check-up gehören ein eingehendes Gespräch, eine körperliche Untersuchung sowie eine Blut- und Urinuntersuchung. Dadurch können Diabetes, Erkrankungen des Herz- Kreislauf-Systems und der Niere früh erkannt und das Risiko von Folgeerkrankungen verringert werden.

Ab 35. Lebensjahr können Sie diese Leistung alle zwei Jahre in Anspruch nehmen.
Nutzen Sie das Angebot!

HAUTKREBS-SCREENING

In den letzten Jahren hat die Zahl der Hauterkrankungen deutlich zugenommen, mittlerweile gehört der Hautkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen.
Hautkrebs kann am ganzen Körper entstehen, besonders an den Stellen, die der Sonne ausgesetzt sind. Die UV-Strahlung der Sonne und von Solarien spielt eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Hautkrebs.
Durch die gezielte Aufklärung über die Risiken von UV-Strahlung soll die Zahl der Hautkrebserkrankungen verringert werden.

Beim Hautkrebs-Screening erhalten Sie eine sorgfältige Untersuchung der Haut des gesamten Körpers, sowie der behaarten Kopfhaut und der einsehbaren Schleimhäute auf Hautkrebs.

IMMUNOLOGISCHER STUHLTEST (DARMKREBSVROSORGE)

Der immunologische Stuhltest dient der Prävention bzw. Früherkennung von Darmkrebs.
Dabei wird durch ein immunologisches Verfahren okkultes (verborgenes, verstecktes) Blut im Stuhl nachgewiesen, welches auf ein kolorektales Karzinom oder kolorektale Polypen hinweisen kann.

70-80% aller kolorektaler Polypen sind Adenome, die eine maligne Potenz in sich tragen, das heißt bösartig entarten können.
Die reiche Vaskularisierung (Durchblutung) dieser Neubildungen führt schnell zu geringen Blutbeimengungen im Stuhl, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind.

Ein positives Testergebnis weist nur auf Blut im Stuhl, aber nicht auf seinen Ursprungsort hin. Daher sind weitere Untersuchungen notwendig. Auch ein Magengeschwür (Ulcus) oder Hämorrhoiden (knotenförmige Erweiterungen kleiner Arterien im Bereich des Darmausgangs, die leicht bluten) können zu einem positiven Testergebnis führen.
Eine endoskopische Untersuchung des Dickdarms (Koloskopie, Darmspiegelung) sollte bei einem positiven Testergebnis in jedem Falle erfolgen.

PRÄOPERATIVE DIAGNOSTIK
Die präoperative Diagnostik wird vor einer geplanten Operation durchgeführt, um den Gesundheitszustand des Patienten zu überprüfen und die Operationsfähigkeit zu attestieren.
IMPFUNGEN

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.
Unmittelbares Ziel der Impfung ist es, den Geimpften vor einer ansteckenden Krankheit zu schützen.

Bringen Sie beim nächsten Praxisbesuch Ihren Impfpass bzw. Impfunterlagen mit! Gerne besprechen wir mit Ihnen, welche Impfungen für Sie speziell sinnvoll sind und welche aufgefrischt werden sollten.

REISEMEDIZINISCHE BERATUNGEN

Vor Fernreisen und längeren privaten oder beruflichen Auslandaufenthalten beraten wir Sie und  empfehlen Ihnen ggf. notwendige Impfungen.
Wir bitten Sie, zum Beratungstermin Ihr Impfbuch mitzubringen.

Um sich auf das Gespräch vorzubereiten, beantworten Sie bitte  folgende Fragen:

  • Reiseland und Region  – wichtig für die Malaria-Vorbeugung
  • Art der Reise: Hotel, Rucksackreise, Arbeit als Entwicklungshelfer ?
  • Zeitraum:  2 Wochen Urlaub oder 1 Jahr trampen und arbeiten ?
  • Vorerkrankungen, Medikamente, Allergien ?
  • Impfschutz – noch aufzufrischen ?

Die Beratung und ggfs. Impfung werden nach GoÄ (privat) berechnet  – bitte klären Sie vorher mit Ihrer Krankenkasse, inwieweit die Kosten für Reiseimpfungen übernommen werden.

PSYCHOSOMATISCHE GRUNDVERSORGUNG

Oft stehen körperliche und psychische Beschwerden in einem Zusammenhang.
Beschwerden, welche nicht einem organischen Problem zugeordnet werden können, liegt häufig eine psychische Genese zu Grunde.
Zunächst muss eine organische Ursache ausgeschlossen werden. Danach versuchen wir mit Ihnen, die Ursache der Reaktion auf eine psychische Belastung herauszufinden und Lösungsmöglichkeiten zu suchen.

DMP

Wir bieten Betreuungsprogramme für Patienten mit verschiedenen chronischen Erkrankungen an, wie z.B. Diabetes mellitus, koronare Herzkrankheit, chronische Bronchitis, Asthma bronchiale.
Unsere Patienten profitieren von der engmaschigen Betreuung, falls Sie sich ins Programm einschreiben lassen.

CHIROTHERAPIE

Die Chirotherapie nutzt manuelle diagnostische und therapeutische Techniken an der Wirbelsäule und an den Extremitätengelenken, die zur Auffindung und Behandlung der reversiblen Funktionsstörung (Blockade, Gelenkfunktionsstörung) dienen.
Hierbei werden Weichteiltechniken zur Behandlung der Muskulatur, die Mobilisation zur Gelenkentlastung und die Manipulation mit gezielter Grifftechnik und schneller Impulsbewegung bei Blockaden an der Wirbelsäule unterschieden.

Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Chirotherapie haben eine spezielle praktische und theoretische Ausbildung bei der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin absolviert.

In unserer Praxis werden vor allem weiche mobilisierende Techniken praktiziert, d.h. es muss nicht immer “krachen”, damit sich eine Beschwerdebesserung einstellt.
Dabei ist das Risiko der Verletzung von sensiblen Strukturen gering.

HOMÖOPATHIE

Homöopathie ist eine alternative Heilmethode, die nicht nur einzelne Symptome, sondern – zumindest bei chronischen Leiden – die vollständige Krankengeschichte des Menschen im Kontext zu veränderten Faktoren (persönliche und berufliche Situation, Temperaturempfinden, Essensverhalten, Durst, Modalitäten der wichtigsten Symptome, emotionale Stimmungen, geistiger Zustand etc.) erforscht, betrachtet und behandelt.

Die Homöopathie ist eine Reiz- und Regulationstherapie. Dies bedeutet, dass die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert werden, was zu einer vollständigen Heilung oder Besserung führen kann.

 Was mitunter wie Zauberei anmutet, hat jedoch eine ganz klare Grundlage:
Das Ähnlichkeitsprinzip, nach dem ein homöopathisches Mittel für den Patienten mit seinen individuellen Beschwerden ausgewählt wird.

KINESIO TAPING

Hierbei handelt es sich um die Anlage eines elastischen Tapes, welches auf Grund der unterschiedlichen Anlagetechniken unterstützend auf die Wiederherstellung des muskulären Gleichgewichts wirkt.
Es eignet sich bei einer Vielzahl von Beschwerden, wie zum Beispiel: Knie-, Sprung- und Schultergelenksbeschwerden, verspannter Rücken- und Nackenmuskulatur, sowie Tennis- und Golferellenbogen.
Besonders ist auch auf die vorbeugende Wirkung eines Kinesio-Tapes hinzuweisen: zum Beispiel ein Wadentape vor dem Lauftraining kann deutlich die Krampfneigung herabsetzen.

Funktionelle Verbände haben sich zur partiellen Immobilisation verletzter Gelenke und Muskeln bewährt.
Schwerpunktmäßig werden funktionelle Verbände in der Sportphysiotherapie zur Prophylaxe und zur Therapie eingesetzt.

Das Ziel der Prophylaxe ist die Minimierung des Verletzungsrisikos zum Schutz einer geschädigten oder insuffizienten Struktur.
Das Ziel der Therapie ist es, die schnelle Wiederaufnahme des Trainings nach einem Trauma wieder zu ermöglichen. Maximale Stabilität bei gezielter funktionaler Mobilität.

HOCHTON-THERAPIE

Der Begriff Hochton-Therapie beziehungsweise Hochfrequenztherapie bezeichnet ein Behandlungsverfahren mit hochfrequentem Wechselstrom.
Ziel dieses Verfahrens ist eine tiefe Durchwärmung des Körpergewebes.

Die Hochton-Therapie ist eine Weiterentwicklung der Elektrotherapie.
Während die klassische Elektrotherapie (auch Reizstromtherapie genannt) die Nerven und die Muskulatur stimuliert, regt die Hochton-Therapie primär direkt den Zellstoffwechsel an.

Anwendungsgebiete

  • Arthrose
  • Schwellungen (Ödeme)
  • Entzündungen
  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Tinnitus
  • Sportverletzungen
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Bronchialasthma
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Nervenkrankheiten
  • Erschöpfungszustände (Burnout)
SCHRÖPFEN

Das Schröpfen ist weltweit seit Jahrtausenden fester Bestandteil der Heilkunde.
Es wurde und wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin, in der Ayurvedischen Medizin, im alten Griechenland, in der indianischen Heilkunde und in der europäischen Volksmedizin angewendet.

Bei der Schröpftherapie werden gläserne Schröpfköpfe mit Unterdruck auf spezielle Hautregionen, die teilweise mit inneren Organen in Verbindung stehen (Reflexzonen) fixiert. Durch den entstehenden Unterdruck wird die Haut angesaugt.
Dadurch wird eine Steigerung der Gewebedurchblutung erzeugt.
Dies hat therapeutische Auswirkungen auf innere Organe und die regionalen Haut-Muskelsysteme. Bevorzugter Ort der Anwendung ist die Rückenregion.

Verhärtete Muskelregionen werden behandelt, und gestörte Regelkreissysteme werden angeregt, um das Selbstregulationspotenzial zu aktivieren.
Die Wirkung des Schröpfens ist zudem durchblutungsfördernd, stoffwechselanregend und muskelentspannend.
Auch bei chronischen Atemwegserkrankungen kann sich das Schröpfen stimulierend auf den Organismus auswirken.

NEURALTHERAPIE (QUADDELN)

Ein akuter Schmerz im Nacken, eine akute Blockierung (morgens wacht man auf und kann den Hals nicht mehr drehen) kann durch eine Neuraltherapie gelindert werden.
Dabei macht man sich zunutze, dass die Hautreale in einem System von Nervenbahnen mit den tiefer liegenden Organen und Strukturen verbunden sind, so genannte Head-Zonen.

Bei der Neuraltherapie wird ein spezielles Lokaltherapeutikum als kleine Quaddel unter die Haut in den Bereich gespritzt, die über die Hautnerven ein schmerzlinderndes Signal an die Halswirbelsäule und die Muskulatur senden können.
Diese Therapie kann man mehrmals hintereinander wiederholen und ergänzt die wirkungsvollen Maßnahmen der Massage, Krankengymnastik und Chirotherapie.
Schmerzen werden von Nerven transportiert. Das beinhaltet immer, dass eine Störung in der Funktion der Nerven vorliegt.
Ein Lokaltherapeutikum kann diese Störung beseitigen.

INTRAARTIKULÄRE INFILTRATIONSTHERAPIE

Intraartikuläre Injektionen oder allgemein auch Gelenkspritzen genannt, bieten die Möglichkeit ein Medikament bei Entzündungen oder auch Wirkstoffe direkt in das Gelenk einzuspritzen.
Hierbei kommt es zu einer deutlich höheren Konzentration am Ort des Geschehens und es können positive Effekte im Sinne einer Bewegungsverbesserung und Schmerzlinderung erreicht werden. Kortison als intraartikuläre Injektion führt zu einer deutlichen Schmerzlinderung und Entzündungshemmung im Gelenk, baut allerdings nicht den Knorpel auf.

Hyaluronsäure als körpereigener Bestandteil der Gelenkflüssigkeit ist wesentlich für die Knorpelernährung, Schmierung des Gelenkes und für die Stoßdämpfung verantwortlich. Altersbedingt verringert sich die Konzentration im Gelenk und es kommt zum Verschleiß.

Der Einsatz der Injektionen kann nicht nur Operationen hinauszögern, gegebenenfalls sind durch die suffiziente Therapie keine chirurgischen Eingriffe notwendig.

Um das Risiko einer Infektion im Zuge einer solchen Injektion möglichst zu minimieren, sind strengste hygienische Verhältnisse erforderlich.

Bitte beachten Sie, dass Sie über dieses Kontaktformular keine verbindlichen Termine buchen können.

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©Praxis Dr. med. Olga Seibt 2019 | Gebaut von RADISEIN | Fotos: HellaKiss